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Startposition
Hohes Startpodest, das effektiv nur eine große Stufe ist. Empfehlung: Vor dem Podest starten, um einen größeren Anlauf für mehr Schwung zu haben. Die Startstange hängt auf mittlerer Höhe — durch den Start von unten vor dem Podest haben vor allem große Athleten bessere Karten.
Besonderheiten
Die Rutsche beginnt mit einer Geraden, die nach ca. 2–3 Metern einen Drop hat. Danach folgt eine lange Rechtskurve in eine schnelle Linkskurve — hier nicht zu spät einlenken! Dann wird es dunkel: Im Dunkeln kommt ein Richtungswechsel nach rechts, darauf vorbereiten. Direkt aus dem Dunkeln heraus wird man mit einer scharfen Linkskurve begrüßt, die aber recht lang ist. Diese mündet in eine entspannte Rechtskurve, gefolgt von einer langen Geraden zum Auslauf. Die Rutsche ist lang und fordert Ausdauer — Körperspannung muss über die gesamte Strecke gehalten werden.
Zeitfresser
Sich beim Einwurf weit reinschmeißen wollen, aber vor dem Drop landen. Die Zeitmessung läuft bereits und durch den Aufprall verliert man sofort Geschwindigkeit. Entweder den Drop schaffen oder bewusst möglichst flach einsteigen.
Insider-Tipp
Der weite Einwurf, um den Drop zu erwischen, ist der Schlüssel — das allein kann über Top-Zeit oder Mittelfeld entscheiden. Dazu kommen die abrupten Kurvenwechsel, auch im Dunkeln, wo man blind vorbereitet sein muss. Extra-Tipp: Die Rutsche wird sehr schnell trocken! Bei Wettkämpfen muss sie erst durch viele Rutscher einen Wasserfilm bilden, bevor sie geschmeidig läuft. Wer zu früh dran ist, rutscht auf trockener Bahn deutlich langsamer.
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