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Startposition
Die Stange ist flach. Das Podest ist mittelhoch und mittelkurz mit zwei Stufen. Man startet vor dem Podest oder von der unteren Stufe. Das gilt für beide Röhren.
Besonderheiten
Die erste Kurve ist eine normale Röhre, danach wird es ein klassischer Doppelracer. Der Radius am Anfang ist klein — es ist hier nicht möglich, über die Bande zu rutschen. Die erste lange Rechtskurve mündet in eine kurze Gerade mit Gefälle, wo schnelle Rutscher kurz abheben und sich nach dem Aufprall schnell vor der nächsten Rechtskurve fangen müssen. Auch die Rechts-Gerade-Rechts-Kombi ist für viele verwirrend, da es kein klassischer Richtungswechsel ist. Die lange Rechts mündet wieder in eine Gerade und dann in eine lange Linkskurve. Besonders die Geraden sind tückisch, da man hier sehr ins Wanken kommen kann und sich vor der nächsten Kurve wieder fangen muss.
Zeitfresser
Bei Doppelracern ist das Hochhalten des Hinterns schwerer — rutscht man einmal ins Wasser, verliert man mehr Tempo als bei normalen Röhrenrutschen. Dazu kommen die Geraden, auf denen man leicht ins Wanken gerät, und der Sprung nach dem Gefälle.
Insider-Tipp
Den Hintern konsequent oben halten — bei der breiten Doppelracer-Schale kostet jeder Wasserkontakt überproportional viel Zeit. Auf den Geraden bewusst den Körper stabilisieren und nicht entspannen. Am Gefälle mit dem Abheben rechnen und den Aufprall kontrolliert abfangen, um direkt stabil in die nächste Rechtskurve zu gehen.
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