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Startposition
Komplett anders als bei fast allen anderen Rutschen! Direkt nach einem halben Meter kommt ein gefühltes Loch — es geht sofort fast 45 Grad nach unten, sodass man vom Start aus nicht mal den Boden sehen kann. NICHT mit voller Kraft reinschmeißen! Stattdessen: Ganz langsam reingleiten lassen, und sobald man unter der Startstange ist, sich mit aller Kraft hochziehen um fast aufrecht in der Rutsche zu stehen. So kommt man direkt sauber in den Drop und nimmt immensen Speed mit.
Besonderheiten
Der extreme Drop am Start ist das Alleinstellungsmerkmal dieser Rutsche. Danach folgt eine lange Gerade, auf der man etwas ins Wackeln kommen kann, aber es gibt keine anspruchsvollen Richtungswechsel. Die Zeitmessung beginnt erst direkt am Fuß des Abhangs — man verliert also keine Zeit durch den langsamen Einstieg.
Zeitfresser
Auf der langen Geraden ins Wackeln kommen. Körperspannung halten und stabil bleiben.
Insider-Tipp
Wer sich wie bei anderen Rutschen mit voller Kraft weit reinschmeißt, springt über den Abhang, fällt über einen Meter nach unten und knallt voll auf den Rücken — das kann ernsthaft die Brustwirbel stauchen. Der langsame Einstieg mit Hochziehen ist nicht nur schneller, sondern auch deutlich sicherer. Da die Zeitmessung erst am Fuß des Drops beginnt, kostet der kontrollierte Start keine Zeit.
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