Über vier Wochen hinweg bestand jeden Donnerstag zwischen 17:00 und 20:00 Uhr die Möglichkeit, sich für das große Finale im Rennrutschen zu qualifizieren. Aus insgesamt 230 Teilnehmern sicherten sich jeweils die drei schnellsten pro Zeitslot einen Startplatz für den Finaltag. Gewertet wurde in den Klassen Kinder, Jugendliche, Damen, Amateure und Profis.
Am Finaltag traten schließlich 50 qualifizierte Athletinnen und Athleten an, um die Besten ihrer Klassen zu ermitteln. Zusätzlich lag ein besonderer Fokus auf dem Bahnrekord, der seit 2018 von Andreas Köhnke mit 11,58 Sekunden gehalten wurde.
Jugendliche
In der Jugendklasse setzte sich Lenius Köhnke souverän durch und sicherte sich den ersten Platz. Mit einem starken und kontrollierten Lauf ließ er der Konkurrenz keine Chance und zeigte eindrucksvoll, dass der Nachwuchs technisch wie auch mental auf höchstem Niveau unterwegs ist.
Amateure
Bei den Amateuren erreichte Alexander Weber einen respektablen vierten Platz. In einem sehr engen Teilnehmerfeld fehlten nur wenige Hundertstel für einen Podestplatz.
Profis
In der Profiklasse wurde es besonders spannend. Andreas Köhnke krönte seinen Auftritt nicht nur mit dem Sieg, sondern stellte mit 11,49 Sekunden einen neuen Bahnrekord auf und unterbot damit seine eigene Bestmarke aus dem Jahr 2018. Auf Platz drei folgte der deutsche Meister Cedric Köhnke. Den fünften Platz sicherte sich René Lüdemann, der sich in einem stark besetzten Starterfeld behaupten konnte.
