Bei der 19. Störtebeker Meisterschaft im Freizeitbad Störtebeker gingen am 16. August 2026 über 80 Teilnehmer an den Start – für ein Bad dieser Größe eine beeindruckende Zahl. René Lüdemann stellte als einziger Profi im Feld mit 11,37 Sekunden einen neuen Herren-Bahnrekord auf, während Laura mit 12,15 Sekunden den ersten offiziell vom DRV dokumentierten Damenrekord der Bahn markierte.
Rekordbeteiligung in familiärer Atmosphäre
Die Störtebeker Meisterschaft lockt Jahr für Jahr viele Stammgäste an, entsprechend freundschaftlich ging es beim Wettkampf zu – ein Kräftemessen unter Bekannten statt reiner Konkurrenzkampf. Über 80 Teilnehmer bei einem eher kleinen Bad wie dem Freizeitbad Störtebeker sind dabei eine echte Ansage und zeigen, wie beliebt die Veranstaltung in der Region ist.
Neuer Herrenrekord durch René
René Lüdemann war als einziger Profi am Start und sorgte mit seiner Leistung bei einigen Teilnehmern für Staunen. Trotzdem nahm er sich Zeit, interessierten Athleten mit Tipps zur Seite zu stehen – mit Erfolg: Mehrere Teilnehmer konnten ihre Zeiten im Finale noch einmal deutlich steigern. Mit 11,37 Sekunden stellte René zudem den neuen Herren-Bahnrekord auf.
Historischer Damenrekord
Besonders hervorzuheben war die Leistung der weiblichen Teilnehmerinnen. Laura und Alina B. belegten mit 12,15 und 12,31 Sekunden die Plätze zwei und drei der Gesamtwertung – und ließen damit sämtliche männlichen Teilnehmer außer René hinter sich. Laura stellte mit ihrer Zeit den ersten Damen-Bahnrekord der Anlage auf, der offiziell vom DRV dokumentiert wurde.
Anspruchsvolle Zickzack-Kurve
Die Rutsche im Freizeitbad Störtebeker gilt als körperlich fordernd: Eine scharfe Zickzack-Kurve sorgte bei mehreren Teilnehmern für Blessuren – von geprellten Händen über geprellte Knöchel bis hin zu beinahe gebrochenen Fingern reichte die Bandbreite. Der Einschlag in dieser Kurve hat es in sich und verlangt den Athleten einiges ab.
Reibungsloser Ablauf und großzügige Preise
Organisatorisch lief der Wettkampf rund. Neben den Erwachsenen traten Kinder in drei Altersklassen an (bis 10, bis 12 und bis 14 Jahre) – in allen drei Klassen erhielten die jeweils besten Drei einen Pokal. Ein rundum gelungener Wettkampftag mit sportlicher Höchstleistung und familiärer Atmosphäre.
